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30. März - World Bipolar Day

Am 30. März 2014 wird erstmals der Internationale Tag der Bipolaren Störung ausgerufen!

Alle sind aufgerufen, aktiv auf diesen Internationalen Tag der Bipolaren Störung am 30. März hinzuweisen.

Eine Vision bringt internationale Organisationen wie „the Asian Network of Bipolar Disorder (ANBD), the International Bipolar Foundation (IBPF)“ und „the International Society for Bipolar Disorders (ISBD)“ an einem Tisch zusammen, um Strategien gegen Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung Bipolar Betroffener zu entwickeln.
Als Inaugurationstag des World Bipolar Day wählten diese wissenschaftlichen Institutionen den Geburtstag des niederländischen Malers Vincent Willem van Gogh, begangen am
30. März, aus. Van Gogh, der - posthum diagnostiziert - vermutlich an der Bipolaren Störung litt, galt zu seinen Lebzeiten als Mensch, der „verrückte“ Bilder malt. Erst nach seinem Tod erkannte man das Genie in seinen Werken.

Die Österreichische Gesellschaft für Bipolare Erkrankungen (ÖGBE) mit ihrem Vorsitzenden Ao.Univ.Prof. Dr. Christian Simhandl, versucht als österreichische Teilorganisation der „International Society for Bipolar Disorders ISBD“ in ihren Aktivitäten Vorurteile, Ängste und Ratlosigkeit abzubauen.
Im Zentrum des Engagements stehen Aufklärung und Wissensvermittlung, um eine soziale Akzeptanz Betroffener sowie eine Sensibilisierung für diese Erkrankung in der Öffentlichkeit zu erreichen.
Als wichtiges Ziel darin sieht der Vorsitzende und Bipolar Experte, Ao.Univ.Prof. Dr. Simhandl die „Entstigmatisierung“ zum Abbau von Barrieren, um den Leidensdruck von Bipolar Erkrankten und deren Angehörigen zu nehmen. Patienten mit Bipolarer Störung sollten eine gleichwertige medizinische und soziale Behandlung wie jeder andere Patient mit körperlicher Erkrankung erfahren dürfen.
Die vorhandenen Stimmungsschwankungen durch das manische und depressive Krankheitsgeschehen lösen oft Unverständnis und Probleme in der zwischenmenschlichen Beziehung sowie im sozialen Umfeld und am Arbeitsplatz des Bipolar Betroffenen aus.

Eine diagnostische Früherkennung, eine individuelle Fachberatung sowie die entsprechende Behandlung und Medikation sind unabdingbar für das Erreichen von Lebensqualität des Patienten.
Das Konsultieren eines Facharztes kann als erste wichtige Säule neben psychotherapeutischen Maßnahmen, neben der Teilnahme an einer Psychoedukation sowie das in Anspruch nehmen von Selbsthilfeangeboten zur Stabilisierung der Erkrankung angesehen werden.

Die Österreichische Gesellschaft für Bipolare Erkrankungen setzt ebenfalls Impulse durch die unterschiedlichen Angebote der Aufklärung und Wissensvermittlung für Bipolar Betroffene, deren Angehörige, für Ärzte und Therapeuten.

Vorankündigung:
Die ÖGBE plant am Freitag, 17. Oktober 2014 ihre 5. Herbsttagung in Wien abzuhalten.
Thema der Tagung: BIPOLAR – Suchen & Sucht (Erste Anzeichen, Diagnose, Eigenmedikation, diverse Sucht- und Abhängigkeitsverhalten, Behandlung, Lebensqualität)
Fachärztliche Experten und Betroffene thematisieren durch Vorträge und Workshops dieses wichtige Thema der zunehmend auftretenden Komorbidität von Bipolar Erkrankten.

World Bipolar Day - Logo

World Bipolar Day - 30. März Beiträge Bipolar Betroffener, die an einem Tag wie dem World Bipolar Day etwas zu sagen haben.


1. Fachtagung BIPOLAR
Gruppen-Psychoedukation Wien 2014-15
Dr. Christian Simhandl